Inditex - Heimatland Spanien bescherte Zara-Mutter höhere Gewinne

Eine anziehende Nachfrage in Spanien hat dem Zara-Mutterkonzern Inditex in den ersten drei Quartalen 2015 ein Gewinnplus beschert. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 2,02 Mrd. Euro und damit ein Fünftel mehr als ein Jahr zuvor, wie der H&M-Konkurrent am Donnerstag in Arteixo mitteilte.

Damit traf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Der Umsatz legte um 16 Prozent auf 14,7 Mrd. zu. Währungsbereinigt lag das Plus bei 15 Prozent - und diese Entwicklung hielt auch im November an.

Dem spanischen Inditex-Konzern kam dabei die Erholung im Heimatland zugute. In dem von der Eurokrise gebeutelten Land zog die Nachfrage zuletzt wieder an. Den Branchenexperten der Bank Barclays zufolge erreichten die Modeverkäufe im Oktober dort den höchsten Stand seit mindestens sechs Jahren. Inditex hat in den vergangenen fünf Jahren im Schnitt rund 400 neue Geschäfte eröffnet, die sich über acht Marken verteilen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht