Indiens reichster Mann: Marsmission so teuer wie Busfahrt

(APA/dpa) - Indiens reichster Mann hat die Kosten der Marsmission seines Landes mit dem Preis für eine Busfahrt verglichen. Die gerade am Roten Planeten angekommene Sonde "Mangalyaan" habe pro Kilometer weniger als sieben Rupien (etwas über acht Cent) gekostet, das entspreche dem Kilometerpreis im Bus in einer indischen Großstadt, sagte Mukesh Ambani am Donnerstag in Neu Delhi.

Die ganze Marsmission kostete 57 Millionen Euro. Nach Angaben der indischen Weltraumforschungsorganisation Isro legte "Mangalyaan" 680 Millionen Kilometer bis zum Nachbarplaneten zurück. Ambani, Chef des Mischkonzern Reliance Industries, verfüge über ein Vermögen von 23,6 Milliarden US-Dollar (18,40 Mrd. Euro), schätzt das Magazin "Forbes".

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne