Indiens reichster Mann: Marsmission so teuer wie Busfahrt

(APA/dpa) - Indiens reichster Mann hat die Kosten der Marsmission seines Landes mit dem Preis für eine Busfahrt verglichen. Die gerade am Roten Planeten angekommene Sonde "Mangalyaan" habe pro Kilometer weniger als sieben Rupien (etwas über acht Cent) gekostet, das entspreche dem Kilometerpreis im Bus in einer indischen Großstadt, sagte Mukesh Ambani am Donnerstag in Neu Delhi.

Die ganze Marsmission kostete 57 Millionen Euro. Nach Angaben der indischen Weltraumforschungsorganisation Isro legte "Mangalyaan" 680 Millionen Kilometer bis zum Nachbarplaneten zurück. Ambani, Chef des Mischkonzern Reliance Industries, verfüge über ein Vermögen von 23,6 Milliarden US-Dollar (18,40 Mrd. Euro), schätzt das Magazin "Forbes".

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"