In Wien börsenotierte Firmen bei Dividenden hinter dem Jahr 2007

Wien - Die an der Wiener Börse notierten österreichischen Aktiengesellschaften schütten heuer rund 2,3 Mrd. Euro an ihre Aktionäre aus. Das ist ein Plus von 5,7 Prozent im Jahresvergleich. Damit liegt das Dividendenvolumen aber noch immer mehr als 20 Prozent unter der Bestmarke aus 2007, so das Ergebnis einer Studie der Plattform DividendenAdel.

"Der Dividendenjahrgang 2016 kann sich sehen lassen - weil der Zuwachs nicht nur durch einige wenige Firmen zustande kommt, sondern aus zahlreichen Anhebungen resultiert", so Studienautor Christian W. Röhl. Weniger erfreulich sei, dass nach wie vor weniger als 50 Prozent der Vorjahresgewinne ausgeschüttet würden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro