In Rewe-Supermärkten klingeln die Kassen

Die deutsche Rewe-Gruppe hat im vergangenen Jahr von ihrem Supermarktgeschäft in Deutschland profitiert. Auch die Touristiksparte steigerte ihren Umsatz. Zudem liege das langjährige Sorgenkind, die Diskontkette Penny Deutschland, im Hinblick auf die für 2016 angepeilte Rückkehr in die schwarzen Zahlen voll im Plan, teilte das Unternehmen am Dienstag unter Berufung auf vorläufige Zahlen mit.

Rewe International mit Sitz in Österreich - dazu gehören Billa, Merkur, Penny, Adeg, Bipa - wird erst nächste Woche seine Zahlen für 2014 präsentieren.

Insgesamt erhöhte sich der Umsatz des Handelsriesen um 2,4 Prozent auf 51,1 Mrd. Euro. Die Rewe-Touristiksparte, zu der unter anderem die Reiseanbieter Dertour, Jahn-Reisen und ITS gehören, glänzte trotz Internet-Konkurrenz nach Konzernangaben mit einem Umsatzplus von fast 7 Prozent auf 4,9 Mrd. Euro. Die konzerneigenen Toom-Baumärkte wuchsen nach Konzernangaben ebenfalls deutlich.

Auch mit der Ergebnisentwicklung zeigte sich Konzernchef Alain Caparros zufrieden. Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 29 Prozent auf 468 Mio. Euro. Darin sei der Gewinn der selbstständigen Rewe-Kaufleute noch nicht enthalten. Deren operatives Ergebnis habe mit 220 Mio. Euro eine neue Höchstmarke erreicht, berichtete das Unternehmen. Rewe will die gut gefüllten Kassen unter anderem dazu nutzen, sein Online-Geschäft weiter auszubauen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte