Immofirma Godewind macht Abstriche bei Börsengang in Frankfurt

Frankfurt (APA/Reuters) - Der deutsche Gewerbeimmobilien-Spezialist Godewind macht bei seinem geplanten Börsengang in Frankfurt Abstriche. Godewind erwartet nun einen Erlös von 375 Mio. Euro, wie das Frankfurter Unternehmen am Montag mitteilte. Trotz des anspruchsvollen Marktumfeldes habe man bereits Kaufangebote in dieser Höhe. Ursprünglich hatte die Firma auf bis zu 550 Mio. Euro gehofft.

Die Einnahmen aus dem Börsengang will Godewind vor allem in Büroimmobilien investieren und mittelfristig ein Immobilienportfolio im Wert von drei Mrd. Euro aufbauen. Die Zeichnungsfrist für die Aktien, die je vier Euro kosten, ende wie geplant am morgigen Dienstag, teilte Godewind mit. Am 5. April will die Firma ihr Debüt an der Frankfurter Börse feiern.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte