Immofinanz verkauft Wohnungen und Hotel für knapp 100 Mio Euro

Die börsennotierte Immofinanz mustert weiter aus. In den vergangenen Wochen seien mehrere Wiener Immobilien verkauft worden, darunter ein Wohnimmobilienpaket und das letzte Hotel im Bestand, das Hotel Leonardo am Gürtel mit 204 Zimmern, teilte der Immobilienkonzern am Montag mit.

Der Transaktionserlös liege bei knapp 100 Mio. Euro und damit "deutlich über den Buchwerten der Immobilien".

Das Hotel Leonardo sei an den Pächter verkauft worden. Das Wohnpaket, bestehend aus acht Immobilien mit einer vermietbaren Gesamtfläche von rund 26.000 Quadratmeter, ging an die Wiener Städtische und Sparkassen Versicherung. "Mit der Abgabe des Wohnportfolios und des Hotels schärfen wir unser Profil als rein gewerblicher Immobilienkonzern", erklärte Immofinanz-Chef Oliver Schumy. Der Anteil des Geschäftsfelds "Sonstige" am Bestandsportfolio der Immofinanz sinke auf rund 2 Prozent, nach 3,4 Prozent mit Stand 31. Jänner 2015.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte