Immofinanz will Dividende um einen Cent erhöhen

Wien (APA) - Die börsenotierte Immofinanz will ihren Aktionären für 2017 eine höhere Dividende auszahlen. Statt der ursprünglich geplanten 0,06 Euro pro Aktie sollen es nun 0,07 Euro je Aktie sein. Der Vorstand begründet die Anhebung "mit der sehr guten Liquiditätslage des Unternehmens sowie dem allgemein positiven Geschäftsausblick", teilte das Unternehmen Donnerstagnachmittag mit.

Die Erhöhung soll bei der ordentlichen Hauptversammlung am 11. Mai 2018 vorgeschlagen werden und muss vom Aufsichtsrat abgesegnet werden.

Die Immofinanz hat Anfang der Woche das Teilübernahmeangebot des US-Investors Starwood als zu niedrig abgelehnt. Die Luxemburg-Tochter der Starwood Capital Group will bis zu 5 Prozent erwerben und bietet den Aktionären - abzüglich einer möglichen Dividende - 2,10 Euro pro Aktie.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht