Immofinanz-Vorstand empfiehlt Nichtannahme des Starwood-Angebots

Wien (APA) - Der Vorstand und der Aufsichtsrat der börsenotierten Immofinanz empfehlen den Aktionären, das freiwillige öffentlichen Übernahmeangebot des US-Investors Starwood für bis zu 5 Prozent der Immofinanz in Höhe von 2,10 Euro je Aktie nicht anzunehmen.

"Der Angebotspreis von EUR 2,10 je Aktie (cum Dividende) ist nicht angemessen", teilte der Immofinanz-Vorstand am Freitag mit.

Der Angebotspreis liege um 26,6 Prozent unter dem EPRA NAV (Net Asset Value) pro Immofinanz-Aktie (2,86 Euro per 31. Dezember 2017) sowie lediglich rund 4,6 Prozent über dem Schlusskurs der Aktie vor Angebotsankündigung (Tagesschlusskurs der Aktien an der Wiener Börse vom 21. März 2018: 2,008 Euro), heißt es in der Aussendung. Gestern (Donnerstag) schloss die Immofinanz-Aktie bei 2,12 Euro.

Beschließt die Hauptversammlung der Immofinanz am 11. Mai 2018 die vorgeschlagene Dividende in Höhe von 7 Cent pro Aktie, reduziert sich der Angebotspreis um diesen Betrag.

Frankfurt/New York (APA/dpa) - US-Aufseher haben der Deutschen Bank wegen verbotener Absprachen am Devisenmarkt eine Millionenstrafe aufgebrummt. Das Geldhaus habe einer Zahlung von 205 Mio. Dollar (178 Mio. Euro) wegen früherer Verstöße gegen New Yorker Finanzgesetze zugestimmt, teilte die dortige Finanzbehörde DFS am Mittwoch mit.
 

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Deutsche Bank muss in den USA 205 Millionen Dollar Strafe zahlen

Berlin (APA/Reuters) - Der US-amerikanische Datenverarbeiter Teradata hat Klage gegen SAP vor einem Bundesbezirksgericht in Kalifornien eingereicht. Dem Softwarekonzern werden Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen sowie Verstöße gegen das Urheber- und Kartellrecht vorgeworfen, teilte Teradata am Mittwoch mit.
 

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US-Datenverarbeiter Teradata erhebt Klage gegen SAP

Eskalation in Casinos-Austria-HV - Sazka verlor Machtkampf

Wirtschaft

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