Immofinanz macht fette Kasse mit Moskau-Portfolio

Wien (APA) - Die börsenotierte Immofinanz hat nach langen Suchen einen Käufer für das gesamte Einzelhandelsportfolio in Moskau gefunden. Käufer ist die russische Fort Group. Zuzüglich Finanzpassiva beläuft sich der Kaufpreis für das Bruttovermögen auf rund 901 Mio. Euro. Das entspreche einem Kaufpreis für das Reinvermögen von bis zu 226 Mio. Euro, teilte die Immofinanz am Montag mit.

Der erwartet Endkonsolidierungseffekt auf das Konzerneigenkapital wird voraussichtlich minus 169 Mio. Euro bzw. minus 0,15 Euro auf den Nettovermögenswert je Aktie (EPRA NAV) ausmachen. Der Kaufvertrag wurde heute unterzeichnet, das Closing wird bis Jahresende 2017 erwartet. Damit seien keine weiteren liquiditätsbelastenden Eigenkapitalzuschüsse mehr für das russische Portfolio notwendig.

Der Kauf erfolgt in Form eines Share Deals, also der Übernahme von Anteilen an den zum Verkauf stehenden Gesellschaften.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

Newsticker

Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

Newsticker

Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

Newsticker

Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert