Immofinanz - RCB senkt Empfehlung auf "hold", Kursziel auf 2,1 Euro

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Empfehlung für die Aktie der heimischen Immofinanz von "buy" auf "hold" revidiert und ihr Kursziel von 3,15 auf 2,10 Euro gesenkt. Hintergrund ist laut RCB die drastische Änderung ihrer Annahmen für den russischen Immobilienmarkt nach dem massiven Rubel-Verfall und dem kräftig eingetrübten Wirtschaftsumfeld in Russland.

Die Analysten sehen vorerst wenige potenziell positive Kurssignale für die Immofinanz-Aktie anstehen, mit der einzigen Ausnahme eines möglichen Aktienrückkaufprogramms. Für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 der Immofinanz erwarten die RCB-Analysten keine Dividende. Für die beiden Folgejahre werden jeweils 0,10 Euro Dividende je Aktie erwartet. Der Gewinn je Aktie wird 2014/15 bei 0,11 Euro je Aktie geschätzt, die Prognosen für die Folgejahre liegen bei 0,08 Euro (2015/16) und 0,23 Euro (2016/17) je Aktie.

An der Wiener Börse notierten Immofinanz gegen 9:35 Uhr mit einem Minus von 1,43 Prozent bei 2,064 Euro.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro