Immofinanz zog 44,5 Millionen eigene Aktien ein

Wien - Die börsenotierte Immofinanz hat 44,5 Millionen Stück eigenen Aktien - das sind rund 4 Prozent der gesamten Immofinanz-Aktien eingezogen. Nach der Beendigung von Finanzierungsgeschäften mit eigenen Aktien sind 101,6 Millionen Aktien rückübertragen worden, 57,1 Mio. davon gingen an die Immofinanz-Tochter IMBEA Immoeast Beteiligungsverwaltung, die jetzt 67,2 Millionen Immofinanz-Aktien hält.

Die IMBEA hält nunmehr 6,27 Prozent der Immofinanz-Aktien, der Anteil von JP Morgan Chase & Co - inklusive von ihr kontrollierten Unternehmen - ist von über 5 Prozent auf 0,33 Prozent gesunken.

Das Immofinanz-Grundkapital von 1.114,2 Mio. Euro setzt sich nunmehr aus 1.073,2 Millionen Stück Inhaberaktien zusammen, teilte die Immofinanz AG am Dienstag in einer Aussendung mit.

Rom (APA) - Italien will im Haushaltsstreit mit der EU von seinen Schuldenplänen nicht abweichen. Die Haushaltsziele für das kommende Jahr änderten sich nicht, bekräftigte Vize-Premierminister Matteo Salvini am Mittwoch. "Wir machen keinen Schritt zurück. Wir bewegen uns um keinen Millimeter", sagte der Lega-Chef.
 

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Rom bleibt im Haushaltsstreit hart: "Keinen Schritt zurück"

Miami/Düsseldorf (APA/Reuters) - Autonome Fahrzeuge, die Lebensmittel-Käufe selbstständig beim Kunden abliefern: Der Auto-Gigant Ford, der Handelsriese Wal-Mart und der Zustelldienst Postmates arbeiten an einem entsprechenden Pilotprojekt. Tests würden in der US-Großstadt Miami beginnen, teilte Ford am Mittwoch mit.
 

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Ford und Wal-Mart arbeiten an autonomem Lieferdienst für Lebensmittel

Wien (APA) - Bei der Entwicklung der Einkommen steht Österreich im europäischen Vergleich nicht so schlecht da wie es auf den ersten Blick scheint. Pro Kopf stagniert das Jahreseinkommen seit 2010 zwar, in Stundenlöhnen gemessen gibt es aber einen Anstieg zu sehen, sind sich Experten der Wirtschaftskammer (WKO), des Instituts für Höhere Studien (IHS) sowie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) einig.
 

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Einkommen der Österreicher stagniert pro Kopf, steigt aber pro Stunde