Immofinanz zog 44,5 Millionen eigene Aktien ein

Wien - Die börsenotierte Immofinanz hat 44,5 Millionen Stück eigenen Aktien - das sind rund 4 Prozent der gesamten Immofinanz-Aktien eingezogen. Nach der Beendigung von Finanzierungsgeschäften mit eigenen Aktien sind 101,6 Millionen Aktien rückübertragen worden, 57,1 Mio. davon gingen an die Immofinanz-Tochter IMBEA Immoeast Beteiligungsverwaltung, die jetzt 67,2 Millionen Immofinanz-Aktien hält.

Die IMBEA hält nunmehr 6,27 Prozent der Immofinanz-Aktien, der Anteil von JP Morgan Chase & Co - inklusive von ihr kontrollierten Unternehmen - ist von über 5 Prozent auf 0,33 Prozent gesunken.

Das Immofinanz-Grundkapital von 1.114,2 Mio. Euro setzt sich nunmehr aus 1.073,2 Millionen Stück Inhaberaktien zusammen, teilte die Immofinanz AG am Dienstag in einer Aussendung mit.

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