Immofinanz-Konzernergebnis nach 9 Monaten deutlich verbessert

Wien (APA) - Der Immobilienkonzern Immofinanz hat nach den ersten neun Monaten des Jahres sein Ergebnis deutlich verbessert. Ohne das Russland-Portfolio, für das es inzwischen einen Käufer gibt, gab es einen Gewinn von 116,3 Mio. Euro, nach einem Verlust von 217,8 Mio. Euro in der Vorjahresperiode, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit.

Inklusive Russland gab es einen Verlust von 59,1 Mio. Euro - deutlich weniger als in der Vorjahresperiode (409,5 Mio. Euro). Das Closing für den Verkauf des Russland-Geschäfts wird noch vor dem Jahresende erwartet.

Die Mieterlöse aus den fortgeführten Geschäftsbereichen (like-for-like) stiegen um 3,9 Prozent. Der Vermietungsgrad - ohne Russland - lag mit 92,9 Prozent auf einem Bestwert. Zugleich sank der Verschuldungsgrad auf 42,36 Prozent, die Eigenkapitalquote stieg auf 41,9 Prozent.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte