Immofinanz kauft bis zu 8,66 Prozent eigene Aktien zurück

Wien (APA) - Die börsenotierte Immofinanz beabsichtigt im Rahmen ihres Rückerwerbsprogrammes über die Börse bis zu 8,66 Prozent eigene Aktien zurückzukaufen. Der Rückkauf von bis zu 9,7 Millionen Aktien beginnt am 16. Juli und soll bis längstens 31. Dezember 2019 dauern, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit.

Als oberer Preisgrenze des Rückkaufes wurde ein Wert von 15 Prozent über dem durchschnittlichen nach den jeweiligen Handelsvolumina gewichteten Tages-Schlusskurs der Aktien der vorangegangen zehn Handelstage an der Wiener Börse - oder 25,30 Euro pro Aktie - definiert. Die Untergrenze wurde mit 1,00 Euro pro Aktie festgelegt.

Als Zweck des Rückerwerbs wird auf den Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 11. Mai dieses Jahres verwiesen. Dort wird der Vorstand ermächtigt, "mit Zustimmung des Aufsichtsrates eigene Aktien der Gesellschaft auch auf andere Art als über die Börse oder durch ein öffentliches Angebot zu veräußern oder zu verwenden und hierbei auch das quotenmäßige Kaufrecht der Aktionäre auszuschließen (Ausschluss des Bezugsrechts). Die Ermächtigung kann ganz oder teilweise oder auch in mehreren Teilbeträgen und in Verfolgung eines oder mehrerer Zwecke ausgeübt werden. Gleichzeitig wurde der Vorstand ermächtigt, ohne weitere Befassung der Hauptversammlung, mit Zustimmung des Aufsichtsrats eigene Aktien einzuziehen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro