Immofinanz-HV soll am 17.4. OK für CA-Immo-Angebot geben

Wien - Die Übernahmeschlacht der beiden heimischen Immobilienkonzerne Immofinanz und CA Immo geht in die nächste Runde. Die Immofinanz beruft für 17. April eine außerordentliche Hauptversammlung ein. Da sollen die Aktionäre ihre Ermächtigung für das CA-Immo-Teilangebot geben. Zwei Tage davor läuft das Gegenangebot der CA Immo und ihres russischen Miteigners Boris Mints (O1 Group) für die Immofinanz aus.

Mit der Einberufung der außerordentlichen Hauptversammlung folge die Immofinanz einer Empfehlung der Übernahmekommission, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Die CA Immo und O1 streben bei der Immofinanz einen Stimmrechtsanteil von mindestens 25 Prozent an. Sie bieten 2,80 Euro je Aktie. Das Immofinanz-Management hält den Preis für viel zu niedrig und legte prompt ein Gegenoffert vor: Mit bis zu 29 Prozent will man beim Rivalen einsteigen, der Angebotspreis liegt bei 18,5 Euro je Aktie. Die O1-Gruppe lehnt das ab.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach