Immofinanz will sich längerfristig von Buwog-Anteil trennen

Der österreichische Immobilienkonzern Immofinanz liebäugelt mit einem Verkauf seiner Anteile an der Wohnimmobilienfirma Buwog.

Zwar sei das kurzfristig kein Thema, sagte Immofinanz-Chef Eduard Zehetner am Donnerstag. Doch "die erfolgreiche Abspaltung der Buwog und der steigende Aktienkurs bringen uns dem Zeitpunkt näher, zu dem wir verkaufen", sagte Zehetner. Immofinanz hält noch 49 Prozent an der ehemaligen Tochter.

Ob die Immofinanz-Aktionäre für das noch bis Ende April laufende Geschäftsjahr 2014/15 eine Dividende bekommen, hänge auch von der Entwicklung am wichtigsten Einzelmarkt Russland ab. Sollte der Gewinn am Ende groß genug für eine Ausschüttung sein, könnten die Eigentümer zehn Cent je Anteilsschein erhalten, sagte Zehetner.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte