Immofinanz will ab April weitere Aktien zurückkaufen

Die österreichische Immofinanz will ab April bis zu 30 Millionen eigene Aktien zurückkaufen. Das entspreche rund 2,8 Prozent des Grundkapitals, teilte der Immobilienkonzern am Freitag mit. Beim aktuellen Kurs von 2,74 Euro würde das bis Ende 2015 laufenden Programm den Konzern gut 80 Millionen Euro kosten.

In den vergangenen Monaten hatte Immofinanz bereits 23 Millionen Euro in den Rückkauf eigener Aktien gesteckt. Noch im laufenden Monat will der Konzern 44,5 Millionen seiner Anteilsscheine einziehen. Davon profitieren die Aktionäre - die die jährliche Gewinnausschüttung künftig mit weniger anderen Miteigentümern teilen müssen.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch