Immobilienfirma Corestate bereitet Börsengang vor

Frankfurt - Die Immobilienfirma Corestate ist auf dem Weg an die Frankfurter Börse. Angestrebt wird ein Erlös von rund 100 Mio. Euro durch den Verkauf von Aktien aus einer Kapitalerhöhung, wie die Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg am Montag mitteilte. Zudem wollen einzelne Altaktionäre Anteile aus ihrem Bestand verkaufen.

Über 50 Prozent der Aktien sollen nach dem Börsengang im Streubesitz sein, wie Corestate mitteilte. Aktuell halten die Gründer Ralph Winter und Thomas Landschreiber 71 Prozent des Grundkapitals. Weiterer Kernaktionär ist das in der Schweiz börsennotierte Unternehmen Intershop Holding AG mit 28,1 Prozent.

Corestate Capital Holding S.A. bezeichnet sich als Immobilien Investment-Manager. Seit 2006 bietet die Firma Dienstleistungen rund um Immobilien an. Den Großteil seiner Erträge erziele Corestate mit Management- und Beratungsgebühren. Den Börsengang begleiten Berenberg und Bankhaus Lampe.

Nürnberg (APA/dpa) - Adidas oder Puma? Der erbitterte Zwist der Gebrüder Dassler machte diese Frage einst zu einer todernsten Angelegenheit. Inzwischen geben sich die Chefs der Sportartikelhersteller unverkrampft. Das zeigt ein historischer Auftritt in Nürnberg.
 

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Von Rivalität keine Spur? - Chefs von Adidas und Puma beim Plausch

Luxemburg (APA/AFP) - Unternehmen können sich nicht missbräuchlich auf bestehende Steuerregeln berufen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied am Mittwoch, dass "missbräuchliche Praktiken von Wirtschaftsteilnehmern" von der Anwendung des EU-Rechts nicht gedeckt sind. Konkret bestätigte der EuGH eine Mehrwertsteuerforderung der Steuerbehörden in Irland für den Verkauf von Immobilien. (Az: C-251/16)
 

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EuGH-Urteil: Legal aber missbräuchlich heißt illegal

Luxemburg (APA) - Die landwirtschaftliche Produktion in der EU ist 2016 im Vergleich zu 2015 um 2,8 Prozent zurückgegangen. Österreich verzeichnete dagegen einen Zuwachs von 0,5 Prozent. Wie das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte, nahm sowohl die tierische (minus 3,3 Prozent) als auch die pflanzliche (minus 2,5 Prozent) Erzeugung in der EU ab.
 

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