s Immo steigerte 2014 Gewinn und erhöht die Dividende

Die börsennotierte s Immo AG hat 2014 mehr Gewinn erzielt und erhöht die Dividende auf 0,24 Euro je Aktie, nach 0,20 Euro. Der Jahresüberschuss stieg um 20,6 Prozent auf 33,8 Mio. Euro, teilte das Unternehmen Mittwochfrüh im Vorfeld der Bilanzpressekonferenz mit und bestätigte damit die vorläufigen Zahlen.

Investieren wolle man heuer 180 Mio. Euro, davon etwa zwei Drittel in Deutschland. Das Konzernergebnis will die s Immo erneut verbessern.

Die Mieterlöse seien 2014 auf 111,8 Mio. Euro gefallen, nach 116,7 Mio. Euro und reflektierten wie erwartet die getätigten Immobilienverkäufe. Das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung stieg auf 10,8 Mio. Euro, nach 10,5 Mio. Euro. Das Konzern-Bruttoergebnis ging auf 105,7 (109,6) Mio. Euro zurück. Verkauft wurden im Vorjahr sechs Objekte mit einem Erlös aus der Veräußerung von 51,6 Mio. Euro (2013: 128,1 Mio. Euro).

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt