Immer mehr österreichische Patente werden in China angemeldet

Wien - Österreichs Unternehmen lassen sich immer öfter ihre Innovationen in China schützen. Die Zahl der österreichischen Patentanmeldungen in China hat sich von 550 im Jahr 2010 auf 1.072 im Jahr 2014 fast verdoppelt. Dies sei die höchste Zuwachsrate in Europa, teilte das Europäische Patentamt am Freitag mit.

Aus Deutschland wurden im Jahr 2014 insgesamt 16.026 Patente beim chinesischen Patentamt angemeldet, gefolgt von Frankreich mit 5.460, Schweiz (4.276), den Niederlanden (3.324) und Großbritannien (2.674) sowie Schweden (2.337). Der größte ausländische Patentanmelder beim chinesischen Patentamt ist die deutsche Robert Bosch GmbH, gefolgt von Qualcomm, Intel, Samsung, Sony und Toyota.

Eine bilaterale Zusammenarbeit zwischen dem Europäischen Patentamt (EPA) und dem staatlichen Amt für geistiges Eigentum der Volksrepublik China (SIPO) gibt es seit 30 Jahren. "Das europäische und das chinesische Patentsystem haben heute viele Gemeinsamkeiten. Dies stärkt beide Regionen als weltweit führende Innovationszentren und ist auch für den bilateralen Handel von großem Nutzen", so EPA-Präsident Benoit Battistelli in einer Aussendung.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte