IMBA-Chef: Entscheidung über Penningers Zukunft vertagt

Wien - Ob der Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Josef Penninger, nach Deutschland wechselt, wird sich laut IMBA nicht heute, Montag, entscheiden. In den vergangenen Tagen hatte es geheißen, dass Penninger bis 4. Mai über das Angebot des Direktorspostens am Berliner Max-Delbrück-Centrum (MDC) für Molekulare Medizin entscheiden müsse.

Eine neue Frist für das Angebot aus Deutschland gebe es noch nicht. Es sei derzeit "alles im Fluss", hieß es aus dem IMBA gegenüber der APA.

Als Reaktion auf das Angebot des ungefähr 1.500 Mitarbeiter umfassenden und mit einem Jahresbudget von etwa 80 Mio. Euro ausgestatteten MDC laufen Abwehrverhandlungen zwischen dem Genetiker und ÖAW-Präsident Anton Zeilinger. Laut Medienberichten hat auch Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) gemeinsam mit der Stadt Wien zusätzlich mehr als 20 Mio. Euro in den nächsten Jahren für das IMBA in Aussicht gestellt.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte