Im Schnitt waren 2017 knapp 100.000 Jobs frei

Wien (APA) - Österreichs Unternehmen hatten 2017 im Schnitt 97.400 Stellen offen, das war ein Drittel mehr als 2016. 55.000 dieser Jobs wurden auch über das Arbeitsmarktservice (AMS) angeboten, zeigen am Dienstag veröffentlichte Daten der Statistik Austria.

Demnach stieg die Zahl der offenen Stellen von rund 87.000 im ersten Quartal bis auf 104.000 im dritten Quartal 2017 und ging im vierten Quartal wieder auf rund 95.000 zurück. Im Jahresschnitt waren 56,6 Prozent dieser Angebote auch dem AMS gemeldet.

40 Prozent der offenen Stellen verlangten nur einen Pflichtschulabschluss oder überhaupt keine Qualifikationen, 30 Prozent eine Lehre. Mehr als eine Matura war nur bei 8,8 Prozent der Jobs gefragt. Wobei die Hälfte der Stellen maximal drei Monate lang offen war.

Fast vier von fünf Stellen (78,3 Prozent) wurden Vollzeit ausgeschrieben, der Rest Teilzeit oder geringfügig. Für Jobsuchende interessant: 16 Prozent der Stellen bringen weniger als 1.000 Euro im Monat, 28,5 Prozent zwischen 1.000 und 1.700 Euro, 29 Prozent zwischen 1.700 und 2.400 Euro, 18,4 Prozent darüber. Aufgrund fehlender Angaben geht sich die Summe nicht auf 100 Prozent aus.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach