Ifo-Institut: Wirtschaft in der Euro-Zone erholt sich

Die Wirtschaft in der Euro-Zone legt nach Einschätzung des Ifo-Instituts derzeit spürbar zu. Das Bruttoinlandsprodukt in den 19 Ländern der Währungsunion dürfte in den ersten drei Quartalen des Jahres jeweils um 0,4 Prozent steigen, teilten die Münchner Forscher am Mittwoch in einer gemeinsamen Prognose mit dem französischen Insee-Institut und dem Istat aus Italien mit.

"Angeschoben wird die Wirtschaft infolge der Euro-Abwertung von einem Aufschwung bei den Exporten." Für Impulse sorge zudem ein robustes Wachstum beim privaten Konsum, der von den niedrigen Energiepreisen profitiere. Ferner dürften die Investitionen wegen besserer Kreditvergabe-Bedingungen und einer zunehmenden Binnennachfrage ebenfalls leicht zunehmen.

Die Forscher legen ihrer Prognose die Annahme zugrunde, "dass ein Abkommen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern den Euro-Raum stabil hält". Die Regierung in Athen feilscht derzeit mit seinen Euro-Partnern über die Bedingungen für weitere Finanzhilfen.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los