Ifo-Geschäftsklima hellt sich wieder auf

Die Stimmung der deutschen Firmenchefs hat sich im März wieder verbessert. Der Geschäftsklima-Index stieg von 105,7 Punkten auf 106,7 Zähler, wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Dienstag zu seiner Umfrage unter 7.000 Managern mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem Anstieg auf 106,0 Zähler gerechnet.

"Die deutsche Wirtschaft startet weniger skeptisch in den Frühling", sagte der scheidende Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die Führungskräfte beurteilten sowohl ihre Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate als auch ihre Lage besser als zuletzt.

Einige Experten trauen der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von knapp zwei Prozent zu. Grund ist die gute Kauflaune der Verbraucher, die dank Rekordbeschäftigung und niedriger Inflation die Konjunktur anschiebt. Pessimisten rechnen allerdings nur mit einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 1,3 Prozent, nachdem es 2015 noch 1,7 Prozent waren.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne