IEA: Solarenergie wächst stärker als alle anderen Energiearten

Paris (APA/dpa) - Der Einsatz von Solaranlagen ist im vergangenen Jahr weltweit erstmals stärker gestiegen als der anderer Energieträger. Das geht aus einem Bericht der Internationalen Energieagentur IEA hervor, der am Mittwoch in London vorgelegt wurde. Das Wachstum bei der Wind- und Wasserkraft verlangsamte sich dagegen.

Insgesamt machten erneuerbare Energien im Jahr 2016 zwei Drittel des Kapazitätszuwachses im Energiesektor aus.

Verantwortlich für den Boom der Solarenergie ist der Analyse zufolge vor allem China. Rund 60 Prozent der Solarzellen weltweit werden inzwischen in der Volksrepublik hergestellt. Dort finden sich auch rund die Hälfte der Abnehmer. Es gibt aber auch immer wieder Kritik an der Billigpreis-Strategie chinesischer Anbieter.

Gründe für die starken Steigerungen seien gefallene Preise für erneuerbare Energien und günstige Rahmenbedingungen aus der Politik, hieß es. Die USA blieben trotz politischer Unsicherheiten durch die Regierung von Präsident Donald Trump der zweitgrößte Wachstumsmarkt.

Wien (APA) - Die gestiegene Inflation im Juni hat erneut Arbeiterkammer und Pensionistenverband auf den Plan gerufen. AK-Präsidentin Renate Anderl forderte angesichts anziehender Mietpreise eine Mietrechtsreform mit klaren Mietzinsobergrenzen, Pensionistenverband-Präsident Peter Kostelka wünscht sich eine "dringend notwendige" neue Pensionsanpassungsformel.
 

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Inflation - AK will neues Mietrecht, Pensionistenverband Anpassung

Peking (APA/Reuters) - China hat den USA vorgeworfen, alle möglichen Rechtfertigungen für den von ihnen angezettelten Handelskrieg zu erfinden. Dazu gehöre auch die Ausrede von der Gefahr für die nationale Sicherheit, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Hua Chunying, am Mittwoch vor Journalisten.
 

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China: Welt wird sich im Handelskrieg gegen USA stellen

Frankfurt (APA/dpa) - Die staatliche deutsche KfW-Bankengruppe hat im vergangenen Jahr die Rekordsumme von 9,7 (2016: 8,8) Milliarden Euro an Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländer vergeben. Knapp 40 Prozent aller Neuzusagen seien nach Afrika und in den Nahen Osten gegangen, teilte das Institut am Mittwoch in Frankfurt mit. Damit werde ein Beitrag zum Frieden und zur Minderung der Fluchtursachen geleistet.
 

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KfW vergibt Rekordsumme an Entwicklungs- und Schwellenländer