IBM machte weniger Gewinn - Umsatz sank das 16. Quartal in Folge

Der weltweit größte IT-Dienstleister IBM kann den Umsatzschwund nicht aufhalten. Die Erlöse sanken das 16. Quartal in Folge, wie das US-Unternehmen am Montagabend nach Börsenschluss mitteilte.

Mit 18,68 Milliarden Dollar (16,55 Mrd. Euro) erwirtschaftete IBM im ersten Quartal 4,6 Prozent weniger als vor Jahresfrist - jedoch etwas mehr als von Analysten erwartet. Die Experten hatten im Durchschnitt mit 18,29 Milliarden Dollar kalkuliert.

Zu schaffen machen dem Konzern der starke Dollar und die Kundenzurückhaltung bei IT-Ausgaben. IBM erzielt mehr als die Hälfte seiner Gesamterlöse im Ausland. Der Nettogewinn sank auf 2,01 Milliarden Dollar von 2,33 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum.

Im nachbörslichen Handel gab die IBM-Aktie mehr als zwei Prozent nach.

International Business Machines (IBM) versucht ähnlich wie seine Rivalen Oracle und Microsoft, sich im Cloud-Geschäft stärker aufzustellen. Der Konzern folgt damit dem Trend weg von klassischer Software hin zu Anwendungen, die auf Servern fernab vom Kunden laufen. Der Cloud-Umsatz kletterte im Berichtsquartal um 34 Prozent.

München (APA/Reuters) - Siemens kauft das US-Technologieunternehmen Austemper Design Systems, einen jungen Softwareanbieter für Sicherheitsanwendungen. Mit der Übernahme könne Siemens sein Angebot an Kunden ergänzen, die sich mit autonomem Fahren sowie der Digitalisierung von Produktionsbetrieben und Infrastruktur beschäftigen, teilte das Unternehmen mit. Die Details der Übernahme würden nicht bekannt gegeben.
 

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Siemens kauft US-Technologie-Start-up

Washington (APA/AFP/Reuters) - "Baut sie hier!": US-Präsident Donald Trump hat im Handelsstreit mit der EU erneut mit Strafzöllen auf europäische Auto-Importe gedroht. Wenn die Europäische Union nicht "bald" ihre langjährigen Zölle und Barrieren für US-Produkte "niederbricht und beseitigt", würden die USA einen 20-prozentigen Tarif auf alle aus der EU eingeführten Autos verhängen, schrieb Trump am Freitag auf Twitter.
 

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Trump droht wieder mit Zöllen auf EU-Autos: "Baut sie hier!"

Brüssel (APA/dpa/Reuters) - Mit Zöllen auf amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter hat die EU im Handelsstreit mit den USA zurückgeschlagen. Die Vergeltungszölle sind in der Nacht zum Freitag in Kraft getreten. Auf europäische Verbraucher dürften bei einigen Produkten Preiserhöhungen zukommen.
 

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Zölle auf US-Produkte in Kraft: Einige Produkte dürften teurer werden