IBM machte weniger Gewinn - Umsatz sank das 16. Quartal in Folge

Der weltweit größte IT-Dienstleister IBM kann den Umsatzschwund nicht aufhalten. Die Erlöse sanken das 16. Quartal in Folge, wie das US-Unternehmen am Montagabend nach Börsenschluss mitteilte.

Mit 18,68 Milliarden Dollar (16,55 Mrd. Euro) erwirtschaftete IBM im ersten Quartal 4,6 Prozent weniger als vor Jahresfrist - jedoch etwas mehr als von Analysten erwartet. Die Experten hatten im Durchschnitt mit 18,29 Milliarden Dollar kalkuliert.

Zu schaffen machen dem Konzern der starke Dollar und die Kundenzurückhaltung bei IT-Ausgaben. IBM erzielt mehr als die Hälfte seiner Gesamterlöse im Ausland. Der Nettogewinn sank auf 2,01 Milliarden Dollar von 2,33 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum.

Im nachbörslichen Handel gab die IBM-Aktie mehr als zwei Prozent nach.

International Business Machines (IBM) versucht ähnlich wie seine Rivalen Oracle und Microsoft, sich im Cloud-Geschäft stärker aufzustellen. Der Konzern folgt damit dem Trend weg von klassischer Software hin zu Anwendungen, die auf Servern fernab vom Kunden laufen. Der Cloud-Umsatz kletterte im Berichtsquartal um 34 Prozent.

Paris (APA/Reuters) - Frankreich will die Steuerlast von Unternehmen und Verbrauchern im nächsten Jahr um fast 25 Milliarden Euro senken. Dabei sollen die Abgaben bei den privaten Haushalten um sechs Milliarden Euro fallen und bei Firmen um 18,8 Milliarden Euro, wie aus dem am Montag veröffentlichten Gesetz für den Haushalt 2019 hervorgeht.
 

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Frankreich nimmt für Steuersenkungen höheres Defizit in Kauf

Berndorf (APA) - Bei der niederösterreichischen Berndorf AG ist ein Wechsel an der Spitze geplant: Peter Pichler kündigte anlässlich von Jubiläumsfeiern an, den Vorstandsvorsitz 2020 an seinen Kollegen Franz Viehböck zu übergeben. Gleichzeitig wird Sonja Zimmermann laut Aussendung des Unternehmens von Montag von ihrem Vater, Mehrheitsaktionär Norbert Zimmermann, den Vorsitz im Aufsichtsrat übernehmen.
 

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Franz Viehböck wird 2020 Vorstandsvorsitzender der Berndorf AG

Prag/Wien (APA) - Kapsch TrafficCom könnte früher als erwartet als Betreiber des tschechischen Lkw-Mautsystems durch das slowakisch-tschechische Konsortium SkyToll/CzechToll ersetzt werden. Das hat der Sprecher des tschechischen Verkehrsministeriums, Jakub Stadler, gegenüber der Tageszeitung "Hospodarske noviny" (Online-Ausgabe) nicht ausgeschlossen.
 

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Kapsch könnte Betrieb des tschechischen Lkw-Mautsystem früher abgeben