IBM widerspricht Bericht über drastischen Stellenabbau

New York (APA/dpa) - Der US-Computer-Konzern IBM ist einem Bericht über einen angeblich geplanten dramatischen Stellenabbau entgegengetreten. Der bekannte Silicon-Valley-Journalist Robert Cringley hatte in einem Beitrag für das Magazin "Forbes" geschrieben, IBM wolle demnächst den Abbau von 26 Prozent der Arbeitsplätze ankündigen. Bei dieser Dimension wären mehr als 110.000 Mitarbeiter betroffen gewesen.

Ein IBM-Sprecher erklärte nun dem "Wall Street Journal", man kommentiere zwar grundsätzlich keine Gerüchte, "auch keine lächerlichen und unbegründeten". Zugleich verwies er aber darauf, dass der Konzern erst jüngst 600 Mio. Dollar (533,6 Mio. Euro) für eine "Neubalancierung" der Belegschaft zurückgestellt habe. "Damit geht es um einige tausend Menschen, ein Bruchteil von dem, was berichtet worden war." IBM ist in einem tiefgreifenden Wandel hin zu Software und Cloud-Diensten.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte