Hypo-U-Ausschuss - Parlament setzt nächsten Schritt

Im Hohen Haus wird am Mittwochnachmittag der nächste Schritt Richtung Hypo-Untersuchungsausschuss gesetzt. Der Geschäftsordnungsausschuss nimmt die Beratungen über das entsprechende Verlangen von FPÖ, Grünen und NEOS auf. In den kommenden vier Wochen muss entschieden werden, ob das Verlangen gesetzeskonform ist.

Dabei handelt es sich um eine Premiere, denn erst seit Jahresbeginn ist es möglich, dass die Opposition ohne die Regierungsparteien einen U-Ausschuss einsetzen kann. Die Sitzung des Geschäftsordnungsausschusses am Mittwoch ist aber eine rein formale - sie wird vertagt und am 19. Februar fortgesetzt.

Die Sitzung im Februar ist dann die spannendere, denn dann wird man wissen, ob der Ausschuss den Antrag der Opposition für zulässig erachtet. Würde sich die Ausschussmehrheit wider Erwarten querlegen, könnten die Oppositionsparteien den Verfassungsgerichtshof anrufen. Ebenfalls in der Februar-Sitzung werden die Abgeordneten den sogenannten grundsätzlichen Beweisbeschluss fassen sowie den Verfahrensrichter und den Verfahrensanwalt bestellen.

Mit dem Bericht des Geschäftsordnungsausschusses im Plenum am 25. Februar ist der U-Ausschuss dann eingesetzt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro