Hypo-U-Ausschuss - FMA wehrt sich gegen Schwärzungsvorwürfe

Die Finanzmarktaufsicht FMA wehrt sich gegen den Vorwurf unberechtigter Schwärzungen von dem Hypo-Untersuchungsausschuss vorgelegten Sitzungsprotokollen. "Wir haben keine einzige Information, die den Untersuchungsgegenstand betrifft, geschwärzt", hielt FMA-Sprecher Klaus Grubelnik am Dienstag gegenüber der APA fest.

In den angeforderten Sitzungsprotokollen sei nicht nur die Hypo, sondern auch andere Banken besprochen worden. "Die Informationen, die diese Banken umfassten, mussten selbstverständlich geschwärzt werden, weil diese von den Aktenanforderungen nicht umfasst wurden", betonte Grubelnik. Dies betreffe zudem nur ein paar Sitzungsprotokolle.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma