Hypo Tirol im 1. Halbjahr mit 81 Mio. im Plus wegen Bewertungseffekt

Die landeseigene Hypo Tirol Bank hat im ersten Halbjahr 2015 einen Gewinn nach Steuern von rund 81 Mio. Euro erwirtschaftet. Im Vergleichszeitraum 2014 waren es rund elf Mio. Euro. Die hohe Steigerung im Konzernergebnis gegenüber dem Vorjahr ergebe sich vor allem durch IFRS-Bewertungsgewinne (International Financial Reporting Standards), teilte die Bank am Donnerstag mit.

Durch den Vertrauensverlust aufgrund des Heta-Moratoriums sei es zu einer Ausweitung der Credit Spread gekommen, was sich positiv auf das Ergebnis aus Veränderung des eigenen Bonitätsrisikos auswirke, hieß es. Das operative Ergebnis vor Veränderung des eigenen Bonitätsrisikos liege bei 20,6 Mio. Euro (2014: 12,6 Mio.) Die Bank wies darauf hin, dass dieser Bewertungseffekt eine Momentaufnahme darstelle und sich aus heutiger Sicht bis zum Ende des nächsten Jahres "deutlich abschwächen" werde.

Das Konzernergebnis vor Steuern belief sich - ebenfalls durch den Bewertungsgewinn - im ersten Halbjahr auf rund 104 Mio. Euro (2014: 13 Mio.) Die Kernkapitalquote stieg im Vergleich zum Vorjahr von 10,8 auf 11,06 Prozent. Die Eigenmittelquote betrug mit 30. Juni 13,41 Prozent (2014: 13,52 Prozent).

Innsbruck (APA) - Das Transitforum Austria-Tirol hat eine Reduktion der Lärmschwellenwerte auf Basis der WHO-Richtwerte gefordert. Außerdem möchte man, dass das Verursacherprinzip für Lärmschutzkosten geltend wird. Obmann Fritz Gurgiser zeigte sich am Montag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck jedenfalls entschlossen, die Festlegung der "Lärmschwellenwerte nicht den Lärmverursachern zu überlassen".
 

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Transitforum will Lärmschwellenwert-Reduktion nach WHO-Richtwerten

Farnborough (APA/dpa) - Die Flugzeugbauer Boeing und Airbus sind mit ersten Großaufträgen in den ersten Tag der Luftfahrtmesse in Farnborough gestartet. Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux will 17 Exemplare des jüngsten Airbus-Langstreckenjets A350 kaufen, wie der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Montag auf der Farnborough Airshow südwestlich von London bekanntgab.
 

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Airbus und Boeing sammeln Großaufträge ein

Peking (APA/AFP) - Mit eindringlichen Worten hat EU-Ratspräsident Donald Tusk davor gewarnt, dass sich die hochschaukelnden internationalen Handelskonflikte in Gewalt entladen könnten. Es sei die "gemeinsame Pflicht" von Europa und China, aber auch der USA und Russlands, "keine Handelskriege zu beginnen, die sich so oft in der Geschichte in heiße Konfliktherde verwandelt haben", sagte Tusk am Montag beim Gipfeltreffen der Europäischen Union mit China in Peking.
 

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EU warnt Weltmächte vor "Konflikt und Chaos" durch Handelskriege