Hypo NÖ hat im ersten Halbjahr 2018 besser verdient

Wien/St. Pölten (APA) - Die Hypo NÖ hat im ersten Halbjahr 2018 gut verdient. Der Konzerngewinn (nach Minderheiten) hat sich auf 20 Mio. Euro mehr als verdoppelt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Während es kaum faule Kredite gab und auch das Neugeschäft stark zulegte, gab es Belastungen durch regulatorische Einmalaufwendungen. In Stockerau soll heuer eine weitere Geschäftsstelle eröffnet werden.

Die Bank hat im Vergleich zur Vorjahresperiode einen höheren Zinsüberschuss und einen niedrigeren Verwaltungsaufwand verbucht. Das Geschäft soll auf risikoarme Aktivitäten konzentriert bleiben, die Quote notleidender Kredite ist mit 1,8 Prozent entsprechend gering. Das Kernkapital ging von 19,9 Prozent Ende 2017 geringfügig auf 19 Prozent Ende Juni zurück. Der Hypo-NÖ-Konzern "blickt positiv auf die zweite Jahreshälfte 2018", heißt es in der Aussendung.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

Newsticker

Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

Newsticker

USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

Newsticker

BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen