Hypo Italien: 42 Mitarbeiter sollen bis Juni gehen

Rom/Klagenfurt/Wien (APA) - Weitere 42 Mitarbeiter der Ex-Hypo-Italien-Tochter HBI im Hauptquartier in Tavagnacco bei Udine verlieren bis Juni ihre Jobs. Dies teilten die Gewerkschaften laut Medienangaben mit. 200 Jobs wurden bereits seit 2016 gestrichen. Inzwischen sind noch noch 126 Personen beschäftigt.

Alle Arbeitsplätze hätten bis Anfang des Jahres 2018 abgebaut werden sollen. Wegen Verzögerungen wird dies nicht vor 2019 möglich sein, berichtete die friaulische Tageszeitung "Il Messaggero Veneto". Die Gewerkschaften wehren sich gegen den Jobabbau.

Die ehemalige Hypo Italien (heute HBI) gehört seit Herbst 2014 nicht mehr der staatlichen Abbaufirma Heta (vormals Hypo Alpe Adria), sondern einer eigenen ebenfalls staatlichen österreichischen HBI Bundesholding. Die italienische Regierung hatte die österreichischen Pläne zur Auflösung der Ex-Hypo-Italien-Tochter kritisiert.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte