Hurrikan "Maria" - Mexiko schickt Hilfsgüter nach Puerto Rico

San Juan/Mexiko-Stadt (APA/dpa) - Mexiko schickt Hilfsgüter und Einsatzkräfte in das von Hurrikan "Maria" verwüstete US-Außengebiet Puerto Rico. Unter anderem würden 30 Tonnen Trinkwasser und Gelsenspray auf die Karibikinsel gebracht, teilte das mexikanische Außenministerium am Mittwoch mit. Zudem werde ein Team der Elektrizitätswerke nach Puerto Rico reisen, um beim Wiederaufbau des Stromnetzes zu helfen.

"Maria" hatte Puerto Rico vor zwei Wochen frontal getroffen und schwere Verwüstungen angerichtet. Die meisten Bewohner haben keinen Strom. Es fehlt an Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten. Er rechne mit Schäden von mehr als 90 Milliarden US-Dollar (76,58 Mrd. Euro), sagte Gouverneur Ricardo Rossello.

Lokale Behörden in dem US-Außengebiet hatten zuletzt die aus ihrer Sicht schleppende Hilfe aus Washington kritisiert. Wegen der zerstörten Infrastruktur gelangen Hilfsgüter häufig nicht zu den Betroffenen. US-Präsident Donald Trump besuchte am Dienstag (Ortszeit) erstmals das Katastrophengebiet und machte sich ein Bild von der Lage.

Wien (APA) - In den heimischen Klein- und Mittelbetrieben (KMU) wird die Geschäftslage weiter als gut beschrieben. Eine Umfrage der Creditreform ergab allerdings, dass die Umsatzkurve des österreichischen Mittelstandes im Herbst 2018 eine Delle auf hohem Niveau bekommen hat.
 

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Heimische KMU melden Umsatzdelle auf hohem Niveau

Wien/Berlin/Leonding (APA) - Der börsennotierte oberösterreichische Feuerwehrausstatter Rosenbauer will zusammen mit der Berliner Feuerwehr in den kommenden zwei Jahren ein hybrides Elektrolöschfahrzeug entwickeln.
 

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Rosenbauer arbeitet mit Berliner Feuerwehr an Elektro-Löschfahrzeug

Wien (APA) - Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) sorgt sich um den Einfluss seiner Partei in der Nationalbank. In einer Kurznachricht, die versehentlich an den politischen Mitbewerber ging, schreibt er, die vom Finanzministerium geplante Verlagerung der Bankenaufsicht in die FMA würde die Bestellung von 4 Direktoren im OeNB-Direktorium unterlaufen und bezwecke "unsere Macht dort zu schwächen".
 

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Strache kämpft per Kurznachricht um Einfluss in der Nationalbank