Hurrikan "Maria" - Mexiko schickt Hilfsgüter nach Puerto Rico

San Juan/Mexiko-Stadt (APA/dpa) - Mexiko schickt Hilfsgüter und Einsatzkräfte in das von Hurrikan "Maria" verwüstete US-Außengebiet Puerto Rico. Unter anderem würden 30 Tonnen Trinkwasser und Gelsenspray auf die Karibikinsel gebracht, teilte das mexikanische Außenministerium am Mittwoch mit. Zudem werde ein Team der Elektrizitätswerke nach Puerto Rico reisen, um beim Wiederaufbau des Stromnetzes zu helfen.

"Maria" hatte Puerto Rico vor zwei Wochen frontal getroffen und schwere Verwüstungen angerichtet. Die meisten Bewohner haben keinen Strom. Es fehlt an Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten. Er rechne mit Schäden von mehr als 90 Milliarden US-Dollar (76,58 Mrd. Euro), sagte Gouverneur Ricardo Rossello.

Lokale Behörden in dem US-Außengebiet hatten zuletzt die aus ihrer Sicht schleppende Hilfe aus Washington kritisiert. Wegen der zerstörten Infrastruktur gelangen Hilfsgüter häufig nicht zu den Betroffenen. US-Präsident Donald Trump besuchte am Dienstag (Ortszeit) erstmals das Katastrophengebiet und machte sich ein Bild von der Lage.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte