Hugo Boss will Gegenwind trotzen und setzt auf eigene Läden

Der deutsche Edelschneider Hugo Boss setzt weiterhin auf den Ausbau seiner eigenen Läden und will damit dem konjunkturellen Gegenwind trotzen. 2014 hatten das ungünstige Wetter, die Russland-Krise und eine nachlassende Kauflaune die Geschäfte des Konzerns erschwert. Der Umsatz stieg wie bereits berichtet um 6 Prozent auf 2,57 Mrd. Euro und das operative Ergebnis um 5 Prozent auf 591 Mio. Euro.


Den Aktionären will Hugo Boss dennoch eine um 8 Prozent höhere Dividende von 3,62 Euro je Aktie zahlen. Hugo Boss habe sich bereits 2014 in einem anspruchsvollen Marktumfeld gut geschlagen und die Aussichten für die kommenden Jahre seien "exzellent", sagte Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs am Donnerstag.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

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May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

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Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

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