Hugo Boss will Gegenwind trotzen und setzt auf eigene Läden

Der deutsche Edelschneider Hugo Boss setzt weiterhin auf den Ausbau seiner eigenen Läden und will damit dem konjunkturellen Gegenwind trotzen. 2014 hatten das ungünstige Wetter, die Russland-Krise und eine nachlassende Kauflaune die Geschäfte des Konzerns erschwert. Der Umsatz stieg wie bereits berichtet um 6 Prozent auf 2,57 Mrd. Euro und das operative Ergebnis um 5 Prozent auf 591 Mio. Euro.


Den Aktionären will Hugo Boss dennoch eine um 8 Prozent höhere Dividende von 3,62 Euro je Aktie zahlen. Hugo Boss habe sich bereits 2014 in einem anspruchsvollen Marktumfeld gut geschlagen und die Aussichten für die kommenden Jahre seien "exzellent", sagte Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs am Donnerstag.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte