Hugo Boss will Gegenwind trotzen und setzt auf eigene Läden

Der deutsche Edelschneider Hugo Boss setzt weiterhin auf den Ausbau seiner eigenen Läden und will damit dem konjunkturellen Gegenwind trotzen. 2014 hatten das ungünstige Wetter, die Russland-Krise und eine nachlassende Kauflaune die Geschäfte des Konzerns erschwert. Der Umsatz stieg wie bereits berichtet um 6 Prozent auf 2,57 Mrd. Euro und das operative Ergebnis um 5 Prozent auf 591 Mio. Euro.


Den Aktionären will Hugo Boss dennoch eine um 8 Prozent höhere Dividende von 3,62 Euro je Aktie zahlen. Hugo Boss habe sich bereits 2014 in einem anspruchsvollen Marktumfeld gut geschlagen und die Aussichten für die kommenden Jahre seien "exzellent", sagte Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs am Donnerstag.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht