HTC soll neues Google-Tablet bauen

Taipeh/Mountain View (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der US-Internetkonzern Google (ISIN US38259P5089) setzt bei der neuen Variante seines Tablet-Computers Nexus einem Medienbericht zufolge nicht mehr auf Samsung. Stattdessen sei die Wahl auf den kleineren Konkurrenten HTC (ISIN TW0002498003) aus Taiwan gefallen, berichtete das "Wall Street Journal" heute, Montag, unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Demnach war HTC seit dem vorigen Jahr als Hersteller des Gerätes mit einem Neun-Zoll-Bildschirm im Gespräch. HTC-Ingenieure hätten in den vergangenen Monaten am Google-Sitz in Kalifornien an dem Projekt gearbeitet. Mit der Entscheidung wolle sich der Internetkonzern nicht von einem Hersteller abhängig machen, hieß es.

Google setzte bei seinen Tablets bisher vor allem auf den taiwanischen Computerbauer Asus (ISIN TW0002357001), während das zehn Zoll große Nexus 10 von dem südkoreanischen Rivalen Samsung hergestellt wird.

Mit den Geräten, auf denen das Betriebssystem Android installiert ist, konkurriert der Konzern mit Apple, aber auch Samsung und HTC bieten eigene Tablets an, die mit Android laufen. Google und HTC wollten sich nicht zu dem Zeitungsbericht äußern.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen