HSBC zahlt Strafe von 12,5 Millionen Dollar an US-Börsenaufsicht

Washington/London (APA/Reuters) - Die US-Börsenaufsicht hat gegen die britische Großbank HSBC eine Strafe von 12,5 Millionen Dollar (10,07 Mrd. Euro) verhängt. Die Behörde SEC teilte am Dienstag mit, dass die Schweizer Tochter HSBC Private Bank ihren US-Kunden illegale Dienstleistungen angeboten habe.

Mitarbeiter des Kreditinstituts sollen mindestens 40 Mal in die USA gereist sein, um dort Kunden zu werben und Anlageberatungen ohne die notwendige Zulassung angeboten zu haben. HSBC Private Bank räumte das Fehlverhalten ein. Ein Sprecher sagte, das Geldinstitut sei erleichtert, eine Einigung mit der Börsenaufsicht erzielt zu haben.

Die Schweizer HSBC-Tochter bleibt weiter im Visier des US-Justizministeriums, das gegen rund ein Dutzend weitere Schweizer Banken wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung ermittelt.

Ein Steuerstreit mit den USA kam die Credit Suisse bereits im Februar teuer zu stehen. Die SEC belegte die Schweizer Großbank mit einer Strafe von 196 Millionen Dollar. Credit Suisse räumte ein, für US-Kunden grenzüberschreitende Handels- und Anlageberatungsdienstleistungen bereitgestellt zu haben, ohne dafür die Zulassung des Aufsehers zu haben.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne