Honeywell plant Abspaltung von Geschäftsfeldern

Morristown. Der Industrie-Konzern Honeywell plant Insidern zufolge die milliardenschwere Abspaltung von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Geschäftsaktivitäten und die Schaffung von mindestens zwei börsennotierten Unternehmen. Mit dem Schritt wolle das Unternehmen seine Struktur verschlanken, sagten mit den Plänen vertraute Personen am Sonntag.

Honeywell erwäge, das Turbolader-Geschäft in eines der beiden neuen Firmen auszugliedern. Derzeit gehört es zum Bereich Luft- und Raumfahrt. Honeywell könnte das Vorhaben bereits in dieser Woche verkünden.

Der in Morristown (US-Staat New Jersey) ansässige Konzern ist derzeit an der Börse rund 109 Milliarden Dollar (93,11 Mrd. Euro) wert. Das Unternehmen wollte sich nicht dazu äußern. Honeywell ist in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Transportsysteme, Spezialchemikalien sowie Automatisierungs- und Steuerungstechnik tätig.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro