Honda fuhr in den ersten drei Quartalen höhere Gewinne ein

Dank einer kräftigen Nachfrage aus Amerika und Asien hat der japanische Autobauer Honda in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen höheren Gewinn eingefahren. Der Nettoertrag stieg zwischen April und Dezember 2015 um 2,4 Prozent auf 437,9 3Mrd. Yen (3,4 Mrd. Euro), wie der Konzern heute, Freitag, in Tokio bekanntgab.

Dazu trug vor allem die gute Entwicklung in Nordamerika und auf vielen asiatischen Märkten bei, wodurch der schwache Absatz im Heimatland wettgemacht wurde. Der Umsatz von Honda legte um 11,3 Prozent auf 10,9 Billionen Yen zu.

Für das noch bis zum 31. März laufende Gesamtgeschäftsjahr senkte Japans Nummer drei unter den Autobauern die Umsatzprognose leicht auf 14,55 Billionen Yen nach zuvor geschätzten 14,60 Billionen Yen. Beim Gewinn geht Honda indes unverändert von 525 Mrd. Yen aus.

Brüssel/Menlo Park (APA/Reuters) - Nach der Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen Datenmissbrauchs will das Europaparlament noch anderen Digitalkonzernen auf den Zahn fühlen. Man werde voraussichtlich am 4. Juni Manager von weiteren großen Internet-Plattformen befragen, sagte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani am Mittwoch in Brüssel.
 

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Europaparlament knöpft sich nach Facebook mehr Plattformen vor

Linz/Schwertberg (APA) - Der oö. Fahrzeuglogistiker Hödlmayr mit Sitz in Schwertberg (Bez. Perg) hat 2017 mit 275 Mio. Euro den bisher besten Umsatz und das zweitbeste Ergebnis erzielt. Der Wegfall eines Auftrages im Volumen von 20 Euro konnte wieder wettgemacht werden. Das berichtete Firmenchef Johannes Hödlmayr in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz.
 

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OÖ. Kfz-Logistiker Hödlmayr 2017: Bester Umsatz, zweitbestes Ergebnis

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister werden am Freitag bei ihrem Treffen in Brüssel zwei weitere Länder von der schwarzen Liste der Steuersünder-Länder streichen. Bahama und Saint Kitts und Nevis dürfen sich freuen, hieß es am Mittwoch in EU-Ratskreisen in Brüssel.
 

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Schwarze Steuerliste: EU streicht zwei Länder - Jetzt nur mehr sieben