Homo-Initiative hat khol2016.at gekapert

Der katholischkonservative Kandidat für die Bundespräsidentschaft, Andreas Khol, kann die Domain khol2016.at sich nicht mehr sichern. Eine Homo-Intitiative ist bereits im Besitz dieser Internetadresse. Und ein zweite Domain ist bereits vergeben: Wer auf die falsch geschriebene Domain kohl2016.at surft, kommt direkt zur Seite des Konkurrenten Alexander Van der Bellen.

Wien. Die Kandidatur von Andreas Khol als Bundespräsident für die ÖVP hat einen ersten Gag hervorgebracht. Die Initiative zur Gleichstellung homosexueller Paare bei der Ehe "Ehe gleich" hat sich die Domain www.khol2016.at gesichert. Wer über diese Domain zur Wahlkampf-Homepage des katholischkonservativen Politikers will, wird sich wundern, denn er kann dort für die Gleichstellung unterschreiben.

Einen Gag erlaubt hat sich auch das Team des grünen Kandidaten Alexander Van der Bellen. Sie haben sich die Domain www.kohl2016.at mit dem falsch geschrieben Namen des ÖVP-Kandidaten gesichert. Wer das eingibt, kommt zur Wahlkampf-Homepage des Grünen.

Auf die richtige Homepage kommt man, wenn man www.andreaskhol.at eintippt.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert