Homo-Initiative hat khol2016.at gekapert

Der katholischkonservative Kandidat für die Bundespräsidentschaft, Andreas Khol, kann die Domain khol2016.at sich nicht mehr sichern. Eine Homo-Intitiative ist bereits im Besitz dieser Internetadresse. Und ein zweite Domain ist bereits vergeben: Wer auf die falsch geschriebene Domain kohl2016.at surft, kommt direkt zur Seite des Konkurrenten Alexander Van der Bellen.

Wien. Die Kandidatur von Andreas Khol als Bundespräsident für die ÖVP hat einen ersten Gag hervorgebracht. Die Initiative zur Gleichstellung homosexueller Paare bei der Ehe "Ehe gleich" hat sich die Domain www.khol2016.at gesichert. Wer über diese Domain zur Wahlkampf-Homepage des katholischkonservativen Politikers will, wird sich wundern, denn er kann dort für die Gleichstellung unterschreiben.

Einen Gag erlaubt hat sich auch das Team des grünen Kandidaten Alexander Van der Bellen. Sie haben sich die Domain www.kohl2016.at mit dem falsch geschrieben Namen des ÖVP-Kandidaten gesichert. Wer das eingibt, kommt zur Wahlkampf-Homepage des Grünen.

Auf die richtige Homepage kommt man, wenn man www.andreaskhol.at eintippt.

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht

Wien (APA) - Der in London börsennotierte Feuerfestkonzern RHI Magnesita hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geschäft gemacht und gut verdient. Geholfen haben Preiserhöhungen, aber auch die gelieferten Mengen legten zu. RHI Magnesita profitierte von den US-Strafzöllen auf Stahlimporte, die zu einer höheren lokalen Produktion und damit zu mehr Magnesitimporten führten.
 

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RHI Magnesita mit gutem Halbjahr auch dank US-Stahlzöllen

Wellington (APA/AFP) - Im Kampf gegen einen massiven Anstieg der Immobilienpreise sollen Ausländer in Neuseeland künftig nur noch in Ausnahmefällen Wohneigentum kaufen können. Durch ein am Mittwoch verabschiedetes Gesetz, mit dem Regierungschefin Jacinda Ardern ihr Wahlkampfversprechen für erschwinglichen Wohnraum umsetzen will, wird der Erwerb von Häusern durch Nicht-Neuseeländer deutlich eingeschränkt.
 

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Neuseeland schränkt Kauf von Wohneigentum durch Ausländer ein