Homo-Initiative hat khol2016.at gekapert

Der katholischkonservative Kandidat für die Bundespräsidentschaft, Andreas Khol, kann die Domain khol2016.at sich nicht mehr sichern. Eine Homo-Intitiative ist bereits im Besitz dieser Internetadresse. Und ein zweite Domain ist bereits vergeben: Wer auf die falsch geschriebene Domain kohl2016.at surft, kommt direkt zur Seite des Konkurrenten Alexander Van der Bellen.

Wien. Die Kandidatur von Andreas Khol als Bundespräsident für die ÖVP hat einen ersten Gag hervorgebracht. Die Initiative zur Gleichstellung homosexueller Paare bei der Ehe "Ehe gleich" hat sich die Domain www.khol2016.at gesichert. Wer über diese Domain zur Wahlkampf-Homepage des katholischkonservativen Politikers will, wird sich wundern, denn er kann dort für die Gleichstellung unterschreiben.

Einen Gag erlaubt hat sich auch das Team des grünen Kandidaten Alexander Van der Bellen. Sie haben sich die Domain www.kohl2016.at mit dem falsch geschrieben Namen des ÖVP-Kandidaten gesichert. Wer das eingibt, kommt zur Wahlkampf-Homepage des Grünen.

Auf die richtige Homepage kommt man, wenn man www.andreaskhol.at eintippt.

Wien (APA) - Das in Italien gegründete Co-Working-Netzwerk Talent Garden (TAG) wird gemeinsam mit den Business Angels von Startup300 mit Förderungen der Wirtschaftsagentur Wien im Spätherbst in Wien einen 5.000m2 großen Standort eröffnen. Dort sollen über 500 Arbeitsmöglichkeiten für Freiberufler, Start-ups, KMUs und größere Unternehmen entstehen.
 

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Co-Working-Netzwerk Talent Garden eröffnet im Spätherbst in Wien

Wiesbaden (APA/dpa) - Wegen des schwächeren Außenhandels hat die exportorientierte deutsche Wirtschaft zum Jahresbeginn an Schwung verloren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal und damit nur noch halb so stark wie Ende 2017, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.
 

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Deutsche Wirtschaft verliert an Tempo - Export schwächelt

San Francisco (APA/dpa) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber zieht seine selbstfahrenden Autos nach einem tödlichen Unfall komplett aus dem US-Bundesstaat Arizona ab. Künftig werde das Roboterwagen-Projekt stattdessen in Pittsburgh und San Francisco gebündelt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
 

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Uber verzichtet nach Todescrash auf Roboterwagen-Fahrten in Arizona