Holz Schweighofer gibt kleinen "Formfehler" bei Holzdeklaration zu

Wien - Der heimische Holzkonzern Schweighofer hat heute in einer Aussendung einen "profil"-Bericht bestätigt, dass bei einer Kontrolle eines Sägewerkes in Rumänien "'Formfehler" entdeckt wurden und dass ein Bericht über Vorwürfe zu angeblichen illegalen Rodungen vom rumänischen Umweltministerium an die dortige Staatsanwaltschaft ergangen ist.

Gleichzeitig betonte das Unternehmen einmal mehr, dass es zu keinen illegalen Holzeinschlägerungen gekommen sei. Auch seien keinesfalls Scheinfirmen eingesetzt worden. Der beanstandete "Formfehler" habe sich lediglich auf ein knappes Prozent des geprüften Holzes bezogen und der Bericht an die Staatsanwaltschaft sei ein Formalakt. "Dabei handelt es sich um das vorgesehene Standard-Verfahren", beruhigt Schweighofer.

Das "Profil" hatte in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, dass es laut Rumäniens Umweltministerin Cristiana Pasca mehrere Verdachtsmomente gegen Schweighofer gebe.

New York (APA/AFP) - Der US-Milliardär George Soros hat einen Großteil seines Vermögens seiner Stiftung für Demokratie, Menschenrechte und Pressefreiheit überlassen: 18 Mrd. Dollar (15,3 Mrd. Euro) erhielt die "Open Society Foundation" (OSF), wie eine Sprecherin der Stiftung der Nachrichtenagentur AFP sagte.
 

Newsticker

Milliardär Soros überlässt Großteil seines Vermögens seiner Stiftung

Wien (APA) - Die Aktie von Do&Co ist am Mittwoch um bis zu elf Prozent gefallen. Auslöser dürften Medienberichte aus der Türkei sein, wonach Großkunde Turkish Airlines (THY) am geplanten neuen Istanbuler Mega-Flughafen nicht mehr mit Do&Co, sondern mit SATS, einem Caterer aus Singapur, zusammenarbeiten wolle. Dazu sei eine Absichtserklärung unterschreiben worden, teilte THY laut türkischen Medien mit.
 

Newsticker

Do&Co-Aktie stark gefallen - Verlust von Türkei-Geschäft absehbar

München/Nürnberg (APA/Reuters) - Der deutsche Markt- und Konsumforschungskonzern GfK zieht sich nach mehr als 18 Jahren von der Börse zurück. Die Finanzholding Acceleratio, in der der Finanzinvestor KKR seine GfK-Anteile mit denen des Mehrheitsaktionärs GfK-Verein gebündelt hat, hatte die zwangsweise Abfindung der restlichen Kleinaktionäre beschlossen.
 

Newsticker

Marktforscher GfK verschwindet nach 18 Jahren von der Börse