Holcim-Aktionäre segneten Fusion mit Lafarge ab

Die Aktionäre des Schweizer Zementkonzerns Holcim haben der Fusion mit der französischen Lafarge zugestimmt. Bei der außerordentlichen Generalversammlung in Zürich sagten sie mit 93,74 Prozent der Stimmen Ja zur Hochzeit mit dem französischen Konkurrenten.

Mit Nein stimmten am Freitag lediglich 5,94 Prozent der 738 Aktionäre. Mit der Zustimmung zur Kapitalerhöhung sei die wichtigste Hürde auf dem Weg zur Fusion genommen, sagte ein sichtlich erleichterter Holcim-Verwaltungsratspräsident Wolfang Reitzle.

Jetzt müssen noch die Lafarge-Aktionäre ihre Anteile Holcim andienen. Damit die Fusion zustande kommt, müssen mindesten zwei Drittel der Lafarge-Aktionäre ihre Titel gegen neue Aktien des gemeinsamen Konzerns LafargeHolcim umtauschen. Für 10 eigene Titel sollen sie 9 Aktien von LafargeHolcim erhalten. Das Umtauschangebot wird im Juni beginnen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert