Hohe Nachfrage nach Seidentüchern und Parfüm kurbelt Hermès-Umsatz an

Paris (APA/Reuters) - Die weiter anziehende Nachfrage nach Luxusartikeln hat dem französischen Hermès-Konzern ein überraschend hohes Umsatzplus beschert. Vor allem Parfüm und Seidentücher seien zuletzt zunehmend gefragt gewesen. Nach China hätten nun auch wieder die Geschäfte in Europa und den USA zugelegt.

Der Umsatz des für seine Edel-Handtaschen bekannten Konzerns zog im Sommerquartal auf vergleichbarer Basis um 11,3 Prozent auf 1,34 Mrd. Euro an und damit stärker als erwartet.

Luxusgüterkonzerne wie Hermès, LVMH und Kering sehen sich dank der wieder zunehmenden Nachfrage aus China seit einiger Zeit im Aufwind. Nach der Flaute wegen des Antikorruptionskampfs in dem Land und der Sorge vor Terroranschlägen reisen reiche Chinesen wieder häufiger zum Einkaufen nach Europa. Allerdings trübt der starke Euro etwas die Geschäftsaussichten. Hermès-Aktien legten nach den Quartalszahlen knapp ein Prozent zu.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne