Höhere Mieten trieben Immobilienkonzern LEG 2017 an

Düsseldorf (APA/dpa) - Höhere Mieteinnahmen haben den Immobilienkonzern LEG 2017 kräftig angetrieben. Der operative Gewinn stieg im Jahresvergleich um gut zehn Prozent auf über 295 Mio. Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Die Aktionäre sollen mit einer von 2,76 auf 3,04 Euro erhöhten Dividende an dem Erfolg teilhaben.

Dabei legten die Kaltmieten pro Quadratmeter auf vergleichbarer Fläche - also bei Wohnungen, die schon im vergangenen Jahr im Bestand waren - um 3,3 Prozent zu. Insgesamt stiegen sie sogar um 4,5 Prozent. Der Nettogewinn wuchs um 46 Prozent auf fast 845 Mio. Euro. Dabei wirkte sich vor allem die Höherbewertung von Immobilien positiv aus. Man setze auf "einen überproportionalen Gewinn- und Dividendenanstieg in den kommenden Jahren", sagte Vorstandschef Thomas Hegel.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht