Hochtief-Tochter Leighton startete 2015 mit Gewinnplus

Sydney/Essen - Die australische Hochtief-Tochter Leighton ist dank eines strikten Sparkurses mit einem Gewinnzuwachs ins neue Jahr gestartet. Im fortgeführten Geschäft legte der Gewinn nach Steuern in den ersten drei Monaten 2015 um 4 Prozent auf 124,1 Mio. Australische Dollar (89,8 Mio. Euro) zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der Umsatz ging um 14 Prozent auf knapp 3,5 Mrd. Dollar zurück. Im vergangenen Jahr hatte Leighton die Bautochter John Holland und die Hälfte des Servicegeschäfts verkauft.

Leighton wird demnächst seinen Namen in Cimic ändern. Cimic steht auf Englisch für Bau (Construction), Infrastruktur (Infrastructure), Bergwerke (Mining) und das Betreibergeschäft (Consessions). Dem deutschen Konzern Hochtief, der wiederum vom spanischen Bauunternehmen ACS kontrolliert wird, gehören knapp 70 Prozent der Leighton-Anteile.

Wien/Paris (APA) - Der globale Rohstoffverbrauch wird sich aufgrund der expandierenden Weltwirtschaft und steigender Lebensstandards bis 2060 nahezu verdoppeln. Von derzeit jährlich 90 Gigatonnen soll der Verbrauch auf 167 Gigatonnen ansteigen, geht aus einem Vorausbericht zu einer OECD-Studie zum künftigen Rohstoffverbrauch hervor.
 

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OECD: Globaler Rohstoffverbrauch wird sich bis 2060 verdoppeln

Straßburg (APA/dpa) - Die EU-Kommission diskutiert am Dienstag (13.00 Uhr) in Straßburg über die umstrittenen italienischen Budgetpläne für 2019. Das Gremium der Kommissare werde das weitere Vorgehen im Streit mit der Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega beraten, hieß es im Vorfeld.
 

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EU-Kommission berät weitere Schritte im Haushaltsstreit mit Italien

Berlin/München (APA/Reuters) - BMW ruft wegen Problemen bei Klimaanlagen weltweit weitere 1,6 Millionen Autos zurück. Betroffen seien Diesel-Fahrzeuge, die vom August 2010 bis August 2017 produziert worden seien, teilten die Bayern am Dienstag mit. Bei den Autos könne Kühlflüssigkeit austreten, was im Extremfall einen Brand auslösen könnte.
 

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BMW ruft wegen Kühlmittel-Problemen weitere 1,6 Mio. Autos zurück