Hochegger ist mit Wunsch nach Verfahrenshilfe abgeblitzt

Wien - Der Wunsch des ehemaligen Lobbyisten Peter Hochegger nach einer Verfahrenhilfe sowohl im Buwog-Strafverfahren wie auch in einer Zivilrechtsklage gegen seine seinerzeitigen Geschäftspartner Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger, Ernst Karl Plech und die Immofinanz wurde abgelehnt, berichtet der "Kurier" (Dienstag-Ausgabe).

Das Argument von Hochegger, dass er kein Vermögen habe, um die Verfahren zu finanzieren, wurde nicht aufgegriffen. Vielmehr habe Hochegger durchaus Vermögen in Brasilien, seinem Winterquartier. André Zankl, Anwalt von Hochegger, bestreitet dies und will die Abweisung der Verfahrenshilfe rechtlich bekämpfen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte