Hochegger ist mit Wunsch nach Verfahrenshilfe abgeblitzt

Wien - Der Wunsch des ehemaligen Lobbyisten Peter Hochegger nach einer Verfahrenhilfe sowohl im Buwog-Strafverfahren wie auch in einer Zivilrechtsklage gegen seine seinerzeitigen Geschäftspartner Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger, Ernst Karl Plech und die Immofinanz wurde abgelehnt, berichtet der "Kurier" (Dienstag-Ausgabe).

Das Argument von Hochegger, dass er kein Vermögen habe, um die Verfahren zu finanzieren, wurde nicht aufgegriffen. Vielmehr habe Hochegger durchaus Vermögen in Brasilien, seinem Winterquartier. André Zankl, Anwalt von Hochegger, bestreitet dies und will die Abweisung der Verfahrenshilfe rechtlich bekämpfen.

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