Hochegger ist mit Wunsch nach Verfahrenshilfe abgeblitzt

Wien - Der Wunsch des ehemaligen Lobbyisten Peter Hochegger nach einer Verfahrenhilfe sowohl im Buwog-Strafverfahren wie auch in einer Zivilrechtsklage gegen seine seinerzeitigen Geschäftspartner Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger, Ernst Karl Plech und die Immofinanz wurde abgelehnt, berichtet der "Kurier" (Dienstag-Ausgabe).

Das Argument von Hochegger, dass er kein Vermögen habe, um die Verfahren zu finanzieren, wurde nicht aufgegriffen. Vielmehr habe Hochegger durchaus Vermögen in Brasilien, seinem Winterquartier. André Zankl, Anwalt von Hochegger, bestreitet dies und will die Abweisung der Verfahrenshilfe rechtlich bekämpfen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro