Hirsch Servo fuhr im ersten Halbjahr 290.000 Euro Nettogewinn ein

Der börsennotierte Verpackungshersteller und Maschinenbauer Hirsch Servo AG mit Sitz in Kärnten hat im ersten Geschäftshalbjahr 2015/16 einen Nettogewinn von 290.000 Euro erzielt. Im Vorjahreszeitraum schrieb die Frima noch einen Verlust von 580.000 Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich von 600.000 Mio. Euro 1,02 Mio. Euro.

Diese Zahlen gab die Gesellschaft am Freitag ad hoc bekannt. Das Ergebnis vor Steuern (EGT) hat sich auf 620.000 Mio. Euro in die Gewinnzone gedreht - im Vorjahr war das EGT noch mit rund 180.000 Euro negativ gewesen. Der Bilanzverlust verringert sich von 16,5 Mio. Euro auf 16 Mio. Euro.

Im Bereich EPS-Verarbeitung seien "zufriedenstellende Ergebnisse" erwirtschaftet worden. Durch einen Umsatzanstieg und einen angewachsenen Rohertrag verbesserte sich das EBIT von 850.000 Mio. Euro auf 1,4 Mio. Euro, das EGT stieg von 180.000 Mio. Euro auf 1,02 Mio. Euro.

Im Technologiebereich hingegen wirkten sich erhöhte Projektvorlaufkosten und leicht höhere Fixkosten negativ auf das EBIT (-420.000 Euro) und EGT (-450.000 Euro ) aus.

Insgesamt ist der Umsatz des Konzerns im ersten Geschäftshalbjahr 2015/16 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent von 41,9 Mio. Euro auf 45 Mio. Euro gestiegen.

Die Eigenkapitalquote beträgt 47,6 Prozent. Hirsch Servo beschäftigt 594 Mitarbeiter.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro