Heta - Vorarlberg schließt Zahlungen für landeseigene Hypo nicht aus

Klagenfurt/Wien/Bregenz - Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner befürchtet wie sein Tiroler Kollege Günther Platter (beide ÖVP), dass durch das neue Vorgehen bei der Heta Zahlungen auf die landeseigene Hypobank zukommen könnten. "Das kann man nicht ausschließen", sagte er am Dienstag nach der Sitzung der Vorarlberger Landesregierung. Es gelte unbedingt zu prüfen, "wie Kärnten regressiert werden kann", so Wallner.

Sollte die Heta ihre fällig werdenden Zahlungen nicht leisten, so würden die Solidarhaftungen der anderen Hypo-Banken gemäß dem Pfandbriefgesetz schlagend werden, sagte der Landeshauptmann. Diese Solidarhaftungen beliefen sich auf 1,2 Mrd. Euro.

Einen möglichen Schaden für Vorarlberg könne man derzeit weder beziffern noch ausschließen, zeigte sich Wallner "verärgert, dass die eigene Hypo betroffen sein könnte". Vonseiten des Landes werde man aber alles dazu tun, einen möglichen Schaden zu minimieren. Dazu gehöre auch, die Haftung des Landes Kärnten für so einen Fall zu prüfen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte