Heta - Schuldenmoratorium für Hypo Oberösterreich "verkraftbar"

Linz/Klagenfurt/Wien - Die möglichen Auswirkungen des Schuldenmoratoriums über die Bad Bank Heta sind für die Hypo Oberösterreich nach eigenen Angaben "verkraftbar". Man weise aktuell eine Liquiditätsreserve von mehr als 1 Mrd. Euro und eine Liquidity Coverage Ratio von deutlich über 100 Prozent auf, gab das Institut Mittwochvormittag in einer Presseaussendung bekannt.

Die Hypo Oberösterreich geht nach wie vor davon aus, dass die gesetzlichen Haftungen des Landes Kärnten nicht nur bestünden, sondern auch eine Wertigkeit haben müssten. "Allfällige daraus entstehende Belastungen könnten bei Bedarf getragen werden", erklärte Generaldirektor Andreas Mitterlehner. Man zähle zu den solidesten Banken Österreichs mit einer ausgezeichneten Risikolage. Darüber hinaus stehe das Land als Mehrheitseigentümer voll hinter der Hypo.

Die oberösterreichische Bank betonte, dass sie mit der Heta in keiner Weise gesellschaftsrechtlich verbunden sei. Zudem bestünden auch keine nennenswerten direkten Engagements wie Finanzierungslinien oder Anleihen, da diese unter 1 Mio. Euro liegen.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

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May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

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Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

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