Heta - Pühringer: "Möglichstes tun, um Landes-Hypo nicht zu schaden"

Linz/Klagenfurt/Wien - Im Fall von Zahlungsverpflichtungen für die Hypo OÖ nach dem vorläufigen Zahlungsstopp der Bad Bank Heta kündigt LH Josef Pühringer (ÖVP) an, jede Regressmöglichkeit gegen das Land Kärnten zu prüfen. Es sei bedauerlich, dass man womöglich Opfer des Skandals werde, erklärte er am Dienstag in einer Aussendung. "Wir werden unser Möglichstes tun, dass unsere Landes-Hypo hier zu keinem Schaden kommt."

Die Hypo Oberösterreich habe gegenüber der Heta keine nennenswerten direkten Forderungen, so Pühringer. Kernthema seien die über die Pfandbriefbank und entsprechend dem Gesetz solidarisch behafteten Anleihen. Insgesamt bestünden aktuell bundesweit rund 1,2 Mrd. Euro aus aushaftenden Emissionen, die die Pfandbriefstelle für die Heta emittiert hat. Noch 2015 werde eine größere Fälligkeit im Ausmaß von 600 Mio. Euro anstehen, die die Hypo Oberösterreich mit einem Erfordernis von etwa 80 Mio. Euro treffen könnte. Auf die gesamte Laufzeit könnte in Summe ein Erfordernis von bis zu 150 Mio. Euro fällig werden, so der oberösterreichische Landeshauptmann.

Es gelte nun, in einem Schulterschluss der Länder eine gemeinsame Vorgangsweise zu vereinbaren. Pühringer kündigt eine enge Abstimmung mit den anderen Bundesländern im Zuge der außerordentlichen Sitzung der Finanzreferenten morgen, Mittwoch, an.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach