Heta will wieder zwei große Pakete fauler Balkan-Kredite los werden

Die Hypo-Alpe-Adria-Bad-Bank Heta will in den nächsten Monaten wieder größere Pakete an faulen Krediten auf dem Balkan losschlagen.

Auf ihrer Homepage hat die Heta zwei Pakete - allesamt Finanzierungen an Kreditnehmer in Kroatien - zum Verkauf gestellt. Kaufinteressenten wurden eingeladen, sich dafür bis 4. März zu melden.

Es geht um einen Bestand an notleidenden Krediten von 406 Mio. Euro - also um ein Portfolio an non performing loans über rund 332 Mio. Euro sowie eines im Volumen von 74 Mio. Euro. Bevorzugt werde jeweils ein Verkauf im Ganzen, es würden aber auch Angebote für einzelne Darlehen entgegengenommen, heißt es.

Eingereicht werden kann das Kaufinteresse bei der auf diese Geschäftssparte spezialisierten Investmentbank SC Lowy Asset Management Ltd. (London), die die staatliche österreichische Bad Bank bei diesen bevorstehenden Deals berät.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte