Heta - Landeshypos bekräftigen ihre Haftung für Heta-Pfandbriefe

Wien/Klagenfurt - Der Verband der österreichischen Landes-Hypothekenbanken hat am Mittwochnachmittag per Aussendung bekräftigt, dass die Hypo-Banken gemeinsam für alle Pfandbriefe der ehemaligen Kärntner Hypo, jetzt Heta, haften. Auch wenn die Heta im Zuge des Moratoriums der Finanzmarktaufsicht ihre Schulden nicht bedient, können die Inhaber der Papiere auf die ungeteilte Haftung vertrauen, heißt es.

Außerdem haften die "Gewährträger der Mitgliedsinstitute", also im Wesentlichen die Bundesländer mit Ausnahme Wiens, wo es keine Hypo gibt, zur ungeteilten Hand für alle bis zum 02.04.2003 entstandenen Verbindlichkeiten der Pfandbriefstelle. Für alle nach dem 02.04.2003 bis zum 01.04.2007 entstandenen Verbindlichkeiten haften die Gewährträger zur ungeteilten Hand nur dann, wenn die vereinbarten Laufzeiten nicht über den 30.09.2017 hinausgehen. Für alle nach dem 1. April 2007 entstandenen Verbindlichkeiten besteht keine Haftung der Gewährträger mehr.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte